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Die Sikom Software gehört auch in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstandes.

 

Auf dem Mittelstands-Summit in Essen nahm der geschäftsführende Gesellschafter der Sikom Software GmbH, Jürgen H. Hoffmeister, das TOP 100-Siegel aus den Händen von Mentor Ranga Yogeshwar entgegen. Sikom schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in die Innovationselite und überzeugte mit seinem Innovationserfolg.

 

Gutes Zuhören gehört für viele Unternehmen zum Geschäft. Für die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete Sikom Software gilt das sogar im wahrsten Sinne des Wortes: Die Softwareexperten entwickeln Audiodetektoren, die Geräuschmuster und unterschiedliche Signale aufspüren. Die Geräte können beispielsweise Kameras in die richtige Richtung lenken, wenn ein Hilferuf ertönt, oder durch akustische Reize bei Maschinengetrieben frühzeitig Fehler erkennen. Um die entsprechende Software zu entwickeln, braucht es nicht nur technisches Verständnis, sondern auch Fantasie. „Und die ist gemäß dem berühmten Satz von Albert Einstein ja wichtiger als Wissen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Hoffmeister.

 

Das TOP 100-Siegel der compamedia GmbH wurde zum 24. Mal verliehen und steht für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge. Sikom erhielt die Auszeichnung bereits in den Jahren 2014 und 2015.

 

Die Pressemitteilung zur Top 100-Auszeichnung von Sikom finden Sie hier.

 

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Top 100-Mentor Ranga Yogeshwar mit Jürgen H. Hoffmeister, geschäftsführender Gesellschafter Sikom Software

Was für Hollywood der „Walk of Fame“ ist, soll für Mannheim die „Kurpfälzer Meile der Innovationen“ werden.

 

Der eigens dafür gegründete gleichnamige Verein würdigt mit einem aus 42 Bronzeplatten bestehenden Projekt die Entdeckungen und Erfindungen der Region, die unsere Welt veränderten und noch heute prägen. Jede Platte stellt die Innovation und die Innovatoren dar.

 

Mit einer Bronzeplatte über den Pionier der Telegrafentechnik William Fardely unterstützt Sikom die Arbeit des Vereins.

 

Fardely nutze bei seinem nach ihm benannten Zeigertelegrafen erstmals die Erde als Rückleiter für den notwendigen Betriebsstrom. Der Mannheimer Ingenieur baute 1844 auf der 8,8 km langen Strecke zwischen Wiesbaden und Kastel die erste Telegrafenlinie auf dem europäischen Festland.

 

Die Bronzeplatten werden seit Mai vor dem Mannheimer Barockschloss im Boden verlegt. So wird an die Leistungen der Erfinder und Entdecker erinnert.

 

Mehr Informationen über das Projekt unter www.meile-der-innovationen.de.

 

Entwurf der von Sikom gesponserten Bronzeplatte

 

Die Sikom Software unterstützt die deutsche Mittel- und Langstreckenläuferin Isabell-Sophie Teegen in ihrer sportlichen Laufbahn.

 

„Teamarbeit und kreative Ideen haben mittlerweile auch sehr viel mit dem Thema der Kommunikationstechnologie zu tun. Darin habe ich mich wiedergefunden“, so die Athletin.

 

Im Mai gab die Mittel- und Langstreckenläuferin auf unserem Best Practice Day „Sprache ohne Grenzen“ einen Einblick in ihren Alltag im Leistungssport.

 

Isabell-Sophie Teegen kann beachtliche sportliche Erfolge vorweisen. 2015 war sie deutsche U23-Meisterin im 10.000m-Lauf und Deutsche Vize-Meisterin über 10.000m bei den Frauen. Im letzten Jahr konnte sie beim Halbmarathon in Berlin als beste deutsche Frau ins Ziel laufen und wurde in den Bundeskader und das Junior-Elite-Team des Deutschen Leichtathletik Verbandes berufen.

 

Mehr Informationen über die Sportlerin unter: www.isabell-teegen.de.

 

v.l.n.r.: Stephan Schopf (Geschäftsführer Sikom), Isabell-Sophie Teegen, Frank Heintz und Jürgen H. Hoffmeister (beide geschäftsführende Gesellschafter Sikom)

 

Die Sikom Software GmbH hat auch in diesem Jahr das „CrefoZert“ der Creditreform erhalten. logo-crefozert_2017

Sikom gehört damit zu den 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen, denen eine außergewöhnlich gute Bonität bescheinigt wird (Quelle Creditreform). Vergeben wurde das Zertifikat nach einem umfassenden Prüfungsverfahren, das von der Jahresabschlussanalyse bis hin zur Managementbefragung reichte.

 

Das „CrefoZert“ bestätigt Sikoms finanzielle Verlässlichkeit gegenüber den Geschäftspartnern.

 

Die Creditreform ist mit 130 Gesellschaften in Deutschland ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner der Unternehmen im täglichen regionalen Wirtschaftsleben. Hinzukommen 22 Landesgesellschaften und ein weltweites Partnernetzwerk.

 

v.l.n.r.: Frank Heintz (geschäftsführender Gesellschafter Sikom), Stephan Schopf (Geschäftsführer Sikom), Sven Kaltschmitt (Creditreform), Jürgen H. Hoffmeister (geschäftsführender Gesellschafter Sikom)

 

Sikom Software GmbH entwickelt neue Anwendung: „AgentOne® Chat 2017“.

Vorteil: Chatbots stärken die Kundenbindung.

 

Der „AgentOne® Chat 2017“ eröffnet neue Dimensionen der Kommunikation mit Kunden. Zu den neuen Features zählt die Chance, die Kundenbindung in Online-Shops zu steigern. Oft kommt es vor: Ein Kunde stellt seinen „Einkaufswagen“ zwischen virtuellen Regalen ab, um das Geschäft ohne Kauf zu verlassen. Schade! Es sei denn, in diesem Moment öffnet sich ein Chat-Fenster mit einer freundlichen Frage … und der potenzielle Kunde lässt sich intelligent in den Online-Shop zurücklotsen.

 

Die neuen Chatbots der Sikom Software GmbH werden in zwei Richtungen zum „Gesprächspartner“: Sie lassen sich automatisch in jede ACC-Chat-Session einbinden, genau wie es klassisch bei Sprachdialogsystemen der Telefonie üblich ist (Interactive Voice Response, IVR). Das System beginnt mit dem Kunden einen Chat, womit ein automatisierter Dialog angestoßen wird. Ihm bietet zum Beispiel der Chatbot eine Auswahl verschiedener Services an. Entscheidet sich der Kunde, verbindet ihn das System mit dem zuständigen Agenten, der ihn persönlich am Telefon betreut. Eine intelligente Form der Vorqualifizierung.

 

Die neuen Chatbots können auch eine andere Richtung einschlagen: Sie werden zum Assistenten der Agenten. Dazu werten sie den aktuellen Verlauf der Kommunikation aus, die mit den Kunden stattfindet. Aus dieser Analyse leiten sie im Hintergrund Vorschläge ab, wie mögliche Antworten der Mitarbeiter ausfallen können. Der Agent ist frei in seiner Entscheidung, die Textbausteine zu akzeptieren oder zu verwerfen. Mit diesem Input „bildet“ sich der Chatbot weiter: Er lernt dazu, um neues Wissen zu generieren – oder wirft Regeln über den Haufen, die sich als falsch erwiesen haben. Ein lernendes System.

 

Eine Basis für diese neuen Anwendungen sind die Chat-Datenbank und das ausführliche Reporting. Drei Tabellen erfassen wesentliche Daten: „chat_session“, „chat_conversation“ und „chat_prot“. Damit wird der gesamte Verlauf einer Konversation protokolliert; alle Chat-Sitzungen lassen sich auf diese Weise leicht verwalten (auch die Teilverbindungen). Die drei Tabellen in der ACC-Datenbank machen es möglich, dass sich ein flexibles, umfangreiches und lückenloses Berichtswesen entwickelt.

 

Drei weitere Features stechen beim „AgentOne® Chat 2017“ hervor:

 

  • Special Content: Im Chat sind spezielle Inhalte darstellbar. Dazu zählen u. a.: Emoticons, Links, Bilder und Kommandos. Auch Formulare und Objekte lassen sich in der Kommunikation mit dem Kunden verwenden.

 

  • Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP): Diese IT-Architektur sorgt dafür, dass die Chat-Anwendung auf ganz verschiedenen Endgeräten läuft, etwa Smartphones, Tablets oder PCs. So wird Adaptivität garantiert.

 

  • Infoboard: Was in einem realen Betrieb das Schwarze Brett ist, wird beim „AgentOne® Chat 2017“ das Infoboard. Es macht wichtige Informationen allen Mitarbeitern übersichtlich zugänglich.

 

Damit diese Anwendungen alle sicher laufen, hat die Sikom Software GmbH ein „Emergency Routing“ entwickelt, das bei „worst case“-Szenarien greift: Der bisherige Schutz des Systems beruht auf Redundanz, zwei Server arbeiten parallel und springen jeweils ein, wenn der andere Probleme hat. Jetzt kommt noch eine Notfallroutine hinzu, die mit Grundfunktionen ausgestattet ist. So hält das System auf jeden Fall den Kontakt zum Anrufe.

 

Unsere Veranstaltung „Sprache ohne Grenzen“ war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Wir waren überwältigt von der positiven Resonanz der knapp 80 Teilnehmer.

 

Bedanken möchten wir uns bei allen Beteiligten, Referenten und Teilnehmern für Ihr Mitwirken und Ihre Unterstützung.

 

Wir würden uns freuen, Sie auch im nächsten Jahr bei “Sprache ohne Grenzen” begrüßen zu dürfen.